Music comes out
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Zirkus ist...

...SHOW

Trommelwirbel, Fanfarenklänge und die Stimme des Zirkusdirektors, die wie ein anspringender Rasenmäher durch die Lautsprecher schallt: Und nuuuun begiiinnt die Shoooooooow!!!!!!

Lichter wirbeln im Kreis, Paukenschläge zerfetzen die wartende Stille und Nebel breitet sich in der Manege aus. Dann galoppieren weiße Pferde durch den bläulichen Dunst und schimmern als hätten sie den Schatten des Mondlichts in ihrem Fell gefangen.  

Sie drehen ihre Runde, steigen in die Höhe und wirbeln den Manegenstaub auf. Wie im Flug ist die Show vorbei!

...SEX

Gemächlich trotten die schweren Dickhäuter in die Mitte der bunten Arena. Auf ihrem breiten grauen Rücken räkeln sich spärlich bekleidete Damen. Ihr BH blitzt unter dem bis zum Bauchnabel dekoltierten Oberteil hervor. Die Pailletten und Strasssteine funkeln verführerisch. Dann springt ein junger gutaussehender Dompteur zwischen die Elefanten. Seine Muskeln spielen unter den weiten Puffärmeln seines Kostüms, die Brust glänzt schweißnass zwischen schwarzem Stoff. Die silbern aufgestickten Blumenranken fangen das Scheinwerferlicht ein und strahlen mit seinen hellgrauen Augen um die Wette. "Hey!" Die Elefanten gehorchen ihm auf's Wort und die eleganten Damen vollführen ihr graziles Ballett auf den riesigen Tieren. Necken, reizen, kokettieren. Lust und Leidenschaft. Verboten tiefe Einblicke. SEX

...GEFAHR

 Ein einziger Paukenschlag. Stille. Weinroter Samt umspielt seinen angespannten Körper. Das Messer in seiner Hand bricht das grelle Licht. Alle Schweinwerfer sind auf die Frau in ihrem knappen Tange gerichtet. Ihre Augen sind vertrauensvoll geschlossen, aber ihr brauner Haaransatz zuckt vor Anstrengung. Die Rose zwischen ihren Lippen bleibt ganz ruhig. Vertrauen ist alles. Er wirft. Das Publikum hält den Atem an. Mit einem rosaroten Regen zerspringt die Rose. Sie springt lässig nach vorne und verbeugt sich tief. Er nimmt ihre Hand und führt sie zu der blauen Wand. Elegant und selbstbewusst stellt sie sich auf einen Sockel, lässt sich Hände und Füße festschnüren. Er weißt mit der Hand auf sie, als wolle er sagen: Schaut die Todesmutige! Dann dreht er die Wand an. Immer und immer schneller wirbelt sie im Kreis. Die Frau, die an ihr gekettet ist, ist nichts weiter als eine wirbelnde Shilouette aus Farben und Glitzer. Zehn Messer. Fünf für jede Seite. Ein Raunen geht durch die Menge, dann ist Stille. Atemlose Stille...angstvolle Stille. Eins. Zwei. Drei. Vier. Fünf. Das Rad wird immer schneller, der Atem stockt. Schweiß perlt auf seiner Stirn. Keinen Fehler. Sechs. Sieben. Das Herz rast. Was muss in ihrem Kopf vorgehen. Acht. Kann sie bei dieser Geschwindigkeit noch Angst empfinden? Neun. Die Luft wird knapp. Man kann die Anspannung in der Luft riechen. Zehn. Tosender Beifall.

...KINDERLACHEN

Der kleine Mann mit dem schwarzen Frack und der Melone turnt durch die Zuschauerreihen. Freiwillige werden in die Manege gezwungen. Er hüpft und springt wie ein kleiner Gnom. Den Besen hat er fest in der Hand während er unsichtbaren Verfolgern nachjagt. Die Kinder lachen herzhaft und geben ihm Tipps. Ihr Lachen kitztelt mich im Nacken...wie ein warmer Sommerregen. Die Erwachsenen beobachten sie schmunzelnd. Dann nimmt er einen Eimer und fängt erträumte Bälle aus der Luft. Er sammelt sie in seinem funkelnden Eimerchen und die Kinder lachen. Er hat den schönsten Job. Dann schleudert er den Inhalt an die Dinge und abertausend Sternenlichter flimmern auf. Oooooh. Er bringt Kinder zum lachen und zum staunen.

...MAGIE

Rote Bänder schwingen von der Decke. Sie bauschen sich auf als wehe der Wind kräftig in sie hinein. Wie lebendige Geister schlängeln sie sich und wiegen sich auf die zauberhafte Musik. Vier Frauen schweben in der Luft, kaum gehalten von den roten Tüchern. Ihr Glieder sind grotesk verzerrt, zwischen ihren Zähnen halten sie Säbel, die in einer Rose enden. Männer in weißen Tuniken, die unten auf dem Boden stehen, ziehen die Gehängten auseinander. Sie fangen an zu tanzen, schwingen die Beine. Fliegen. Schweben. Träumen.

Die Zeit friert ein. Nichts ist mehr wahr. Die Musik reißt die Zuschauer in ihren Bann. Das Spiel lässt niemanden mehr los. Sie schwingen hin und her. Drehen und wenden sich. Steigen hinauf und fallen hinab. Wie Blätter wirbeln sie im Wind. Sie tanzen und scheinen die Schwerkraft dabei zu vergessen. Ihre Körper folgen keinen physikalischen Gesetzen mehr, bestehen aus nichts als aus reiner Schönheit. Grazie, Anmut, Macht und kindisches Vergnügen mischen sich zu einem einzigen Anlitz der Pracht. Acht Menschen und vier rote Tücher verschmelzen mit fernöstlichen Klängen zu einem einzigen Wesen, dass mit seinen Bewegungen alle an sich fesselt.

Dann, es könnten Minuten, Sekunden oder eine Ewigkeit gewesen sein, ist es vorbei. Die Musik erstirbt. Beifall brandet auf. Eine Woger der Begeisterung. Die Artisten werden wie berauscht von ihr davongespült. Der Zauber fließt mit ihnen davon. Nur irgendwo in den Spalten zwischen den Holzbohlen und in den Haaren meines Vordersitzers bleibt ein bisschen hängen.  

...volle PANNE

Seehunde. Was für putzige Tiere. Vor allem, wenn sie nicht wollen, wie ihr Dompteur. Da können sie doch recht stur sein. Da hilft kein Hering kein gar nichts. Die Seehunddame musste vor Langeweile sogar gähnen, weil der Herr sich nicht bewegt. Herrje, die Arme...Und dann musste der Programmpunkt abgebrochen werden. Ach ja "die Launen der Natur" =)

...STERNENLICHT

Wenn das Licht aller Sterne am Firmament Mensch werden würde, dann würde es zu diesem Mann werden. Er ist bleich wie das Licht selbst und um seine Arme und Beine weht weißer Stoff wie Wolkenfetzen vor dem Sternenzelt. Er selbst dreht und wirbelt und tanzt wie Lichtexplosion irgendwo im All. Nichts an ihm scheint beständig. Seine Arme sind dort wo sein Kopf sein sollte, seine Beine verdrehen sich, er senkt sich ab und richtet sich auf wie Wellen am Meer. Nichts ist real. Alles Zauber. Vergänglich und wünderschön wie ein Stern.

...SCHAUSPIEL

Sechs junge Fraune aus China treten auf, als kleine verspielte Mädchen. Ihre roten Zöpfe wippen, wenn sie auf kleinen Füßen durch die Gegen trippeln. Ihre Kunststücke begeistern die Menge. Sie fliegen durch einander und wie ihre Diavolos hoch über ihnen. Rot weiße Lichtbänder wie die Schleppe eines chinesischen Drachens am Neujahrstag. Hohe Kunst.

Dann ein kleines Mädchen im weißen Plüschkleid. Es trippelt wie eine Ballerina umher, durch Reihen von weiteren Artistinnen in roten Anzügen. Plötzlich ertönen Technoklänge. Die Köpfe der Chinesinen wippen rythmisch auf und ab. Sie fangen an zu hüpfen und dann beginnt ein Spektakel auf Räder. Sie springen von Fahrrad zu Fahrrad, gleiten durch die Luft und man kann ihrer blitzschnellen Akrobatik kaum folgen.

Der Höhepunkt bahnt sich an. Zehn oder mehr Mädchen zwängen sich auf ein Rad. Wie eine Blüte breiten sie die Arme auseinander und in der Mitte sprießt das kleine Mädchen mit dem Plüschkleid hervor. Ganz großes Kino.

Zirkus ist der Duft nach Zuckerwatte und süßen Popcorn. Zirkus ist das aufgeregte Tuscheln und der stürmische Beifall. Zirkus sind Licht- und Schattenspiele. Zirkus ist Angst, Vertrauen, Erleichterung, Begeisterung und Freude.

Zirkus ist der Moment, wenn du vergisst, dass du noch wach bist

28.12.06 23:54


Tatsächlich...Weihnachten!!

 

In diesem Moment, in dem ich glücklich vor meinem Fenster mit der LIchterkette sitze, die sich strahlend vom schwarzen Nachthimmel abhebt, kommt es mir vor als habe ich noch nie in meinem Leben ein schöneres Weihnachtsfest gehabt! 

Weihnachten ist ja allgemein schon was tolles. Es ist als habe man irgendwo den Korken aus einer Flasche gezogen und der süße Duft nach Liebe und MItmenschlichkeit legt sich über die Welt, an dem die Menschen schnuppern und sich dran erfreuen. Der Duft wirkt wie eine Droge, die uns langsam high werden lässt. Uns durchströmt ein tiefes Glücksgefühl und das dringende Bedürfnis Liebe zu geben und zu nehmen. Ist es nicht herrlich wenn sich wildfremde menschen ein Frohes Fest wünschen? Und sich zwei menschen einfach mal herzlich in den Arm nehmen?

Und zu dem ist Weihnachten wie eine kleine Zeitreise. Egal wie alt man ist, man fühlt sich doch immer ein bisschen KInd wenn man die Geschenke unter dem Baum aufreißt. Jedes Jahr gibt es Traditionen, die einen irgendwo festhalten im Trubel des Lebens und die einem doch nie zum Hals raushängen.

Wenn ich könnte würde ich den Weihnachtszauber flüssig machen, in eine Flasche füllen und verkorken. Dann kann ich immer einen Schluck trinken wenn mir danach ist.

Aber dieses Weihnachten war irgendwie noch besonderer als die restlichen^^ wenn das geht...

erstmal war meine Grundstimmung eine andere...kein LIebeskummer, nicht gerade mit dem Freund Schluss gemacht. Ne dieses Weihnachten ging's mir richtig gut von vornerein. Ich bin glücklich Leute! Wollen wir mal hoffen, dass es so bleibt...

Tja und dann hab ich dieses Jahr eigentlich nicht mit viel gerechnet. Ich hab ja meine Skifreizeit zu Weihnachten gekriegt und meine Perureise und ach weiß der Geier was alles. Naja und dann haben meine Eltern so voll die süße Idee gehabt und als Symbol für die Geschenke von mir und meinem Bruder (mein Bruder hat seine E-gitarre bekommen) Playmobil Menschen auf unsere Teller gesetzt. Meine mit Skiern und Marcus' mit ner Gitarre sooo endniedlich! Vorher waren wir in der Kirche und ich hab gelesen und hab voll viel Lob gekriegt *hehe* Alle haben sich Frohe Weihnachten gewünscht (sogar der Diakon mir^^) und ach voll toll einfach. Dann gabs Raclette *hmm* und dann Bescherung. und wir saßen da halt, mein Brude rund ich haben unsere Geschenke verteilt, die von meinen Verwandten aufgemacht und so und dann haben wir gedacht ok des wars für dieses jahr, au net schlimm. Hab mich ehrlich voll gefreut au wenn ich von meinen Eltern gar nix bekommen hab (also halt Skifreizeit und so) und dann meint meine Mum so: Schatz, meinst net es wär Zeit? Und mein Dad: Doch denk schon und steht auf geht raus und holt lauter Geschenke rein :D Die Verrückten!! Voooll die Überraschung. Hab dann noch meinen Radiowecker und ne Musicalkarte gekriegt. Und Singstar *yeaaaaaaaaah* *yiiiipiiiiieee*

Ja dann haben wir alle gleich gesungen das war wirklich spitze und zum Ausklang des Abends Polarexpress geguckt. Und heute ging's genauso schön weiter(nachdem mich meiner neuer Wecker lautstark ausm Bett geschmissen hat...). Tolles MIttagessen und dann Spielenachmittag mit der ganzen Familie und ach es ist alles soooo schön. Und jetzt grad noch Tatsächlich Liebe geguckt und *juhuuu* ich bin soooo glücklich!
Ich kann meine Stimmung gar net in Worte fassen...

Ich wünschte ich könnt sie an euch verschciken!

Weihnachten ist toll...und damit allen ein MERRY CHRISTMAS 

 

25.12.06 23:19


Merry Christmas!

Zu Weihnachten zwei Geschichten für euch...

 

 

Stille Nacht, Heilige Nacht

 

Stille Nacht

Sie sitzt an einer Ecke. Es ist Heilig Abend und dennoch sind Kutschen unterwegs die von klappernden Pferdehufen über die vereisten Straßen gezogen werden.

Ihre Insassen sind in dicke Pelzmäntel gehüllt und die Füße sind kalt, obwohl sie in weichen Fellstiefeln stecken.

In einer Kutsche sitzt eine Familie mit drei Kindern. Die kleinen Bälger schlafen friedlich unter einer Schafswolldecke. Ihre Mutter, deren Kopf in ein warmes Tuch gehüllt ist, betrachtet sie friedlich.

Menschen eilen an ihr vorbei, um in die warmen Stuben zu ihren Familien zu kommen. Dort erwartet sie eine gebratene Gans und zähflüssige Soße. Vielleicht sogar ein Tannenbaum an dem die Kerzen leuchten. Auf das Mädchen wartet niemand, da sie niemanden mehr hat.

Sie wird die ganze Nacht hier an dieser Ecke sitzen und frieren, wie jede Nacht.

Die Menschen auf der Straße rufen sich Weihnachtsgrüße zu und reichen sich die kalten Hände.

Doch an ihr hasten sie vorbei, als gäbe es sie nicht. Der Bordstein ist kalt und sie zittert am ganzen Körper, obwohl sie sich neben einen Misthaufen gesetzt hat.

Der Haufen dampft in der eisigen Luft und verliert nach und nach an seiner Wärme. Sie drückt sich tiefer in den Mist, obwohl es unangenehm riecht.

Auf der gegenüberliegen Straßenseite sammeln sich einige wohlig warm eingepackte Kinder und setzten ein Ständchen an. Immer wieder werden sie von Geschnatter und dem Klappern der Wagen oder dem Wiehern der Pferde übertönt.

Sie schlingt die Arme um ihren dünnen Körper, damit er nicht mehr so unangenehm zittert.

Die Kirchenglocken läuten geräuschvoll zur vollen Stunde. Die Schläge dröhnen in der klaren Winternacht nach.

 

Heilige Nacht

Es ist spät geworden und sie sitzt immer noch auf der Straße. Kaum jemand mehr sitzt nicht am wärmenden Kaminfeuer.

Bestimmt lesen die Väter gerade aus der Bibel vor und die Kinder verfolgen gespannt die Geschichte vom Jesuskind, die sie doch schon auswendig können.

Und tief im Herzen freuen sie sich auf die morgigen Geschenke und das gute Essen, das es über die Weihnachtsfeiertage geben würde.

Mit Qualen denken sie an die lange Weihnachtsmesse, in der es schwer fiel die Augen offen zu halten oder gar den Ausführungen des Pfarrers zu folgen.

Wenn man sie fragt, warum sie Weihnachten feierten, dann sagen sie wenigstens noch: „Da ist das Jesuskind geboren!“ Das ist ein Grund zum Feiern. Die Geschenke sind kein Grund.

Das Mädchen auf der Straße feiert sein eigenes Weihnachten, ohne Geschenke. Von blauen Lippen erzählt sie sich selbst und dem kälter werdenden Misthaufen die Weihnachtsgeschichte. Maria und Joseph hatten keine Herberge gefunden. Das Mädchen würde auch keine finden.

Sie beobachtet die Familien in den erleuchteten Fenstern. Wie sie gemeinsam auf den Sesseln lümmeln und in das knisternde Kaminfeuer starren. Gesättigt vom köstlichen Braten und voll Vorfreude auf den nächsten Morgen. Auf die Geschenke unter dem Baum.

Das Jesuskind, das zitternd vor Kälte in der Krippe gelegen hatte, nur um später für die Menschen zu sterben, war lange vergessen.

 

Alles schläft

Je näher es auf Mitternacht zugeht, desto kälter wird es. Die Lichter in den Stuben sind erloschen und die Vorhänge sind zu gezogen.

In den Betten ist es kuschelig warm mit den Bettflaschen unter den Decken.

Draußen auf der Straße weht ein eisiger Wind, der ihr unter die zerfetzte Leinentunika fährt und eine Gänsehaut auf ihren Beinen mit sich bringt.

Der Misthaufen ist kalt, noch kälter als ihr Körper selbst.

Sie fragt sich, von was kleine Kinder in warmen Stuben nun träumen.

Von Geschenken und Zuckerstangen und ein wenig Lebkuchengebäck womöglich. Vielleicht liegen sie wach und warten bis das Christkind kommt. Doch noch bevor die leisen tapsenden Schritte des Christkindes erklingen, sind ihnen müde die Augen zu gefallen und am kommenden Morgen würden sie bunte Geschenke unter dem Baum finden.

Die Eltern saßen mit einem guten Tropfen Wein vor den glühenden Spänen im Ofen und malten sich die strahlenden Augen ihrer Kinder aus.

Dann würden auch sie ins Bett gehen und friedlich aneinander gekuschelt einschlafen.

 

Einsam Wacht

Doch auch wenn die letzten in Träume gesunken waren, lag sie noch wach auf der Straße.

Ihre Lider flatterten vor Müdigkeit, doch sie wollte nicht einschlafen. Sie durfte nicht einschlafen.

Sie fror gotterbärmlich unter ihrer dünnen Tunika. Jetzt fing es auch noch an zu schneien und die Flocken setzten sich in ihrem Haar fest.

Die Eiskristalle schmolzen nicht auf ihrer Haut, so kalt war sie geworden.

Die Augen fielen ihr zu, doch sie zwang sich wach zu bleiben. Versuchte nach dem Christkind Ausschau zu halten, das bald vom Himmel steigen musste. Vielleicht würde es ihr diesmal auch ein Geschenk bringen.

Sie schaute und blieb wach.

 

Nur das traute hochheilige Paar.

Den gesamten Mittag hatte sie versucht eine Bleibe zu finden. War von Haus zu Haus und Gaststube zu Gaststube gegangen. Hatte sich die Füße wund gelaufen und die Knöchel rot geklopft. Aber alles was sie bekam waren mitleidig geschüttelte Köpfe.

Irgendwann hatte sie es aufgegeben. Maria und Joseph waren in einen Stall gegangen, in dem Ochs und Esel wenigstens ein wenig Wärme spendeten.

Sie hatten sich gegenseitig Kraft gegeben und in den Arm genommen, wenn der Wind unerträglich kalt wurde. Doch das Mädchen hatte niemanden, der sie in den Arm nahm. Sie hatte nicht einmal einen Stall gefunden.

 

Holder Knabe im lockigen Haar

Ihr war kälter, als es dem Jesuskind jemals gewesen sein durfte. Wenn er bibbernd in seiner Krippe auf Heu und Stroh gelegen hatte, dann nahm seine Mutter ihn hervor und schmiegte ihn an ihren warmen Körper.

Es kamen Hirten mit warmen Schafsfelldecken und wickelten den Jungen ein.

Doch wer würde zu ihr kommen?

Weit nach Mitternacht hörte sie auf zu zittern. Sie spürte die Kälte nicht mehr, die an ihrer Tunika zerrte und an ihren Knochen nagte.

Sie war weiß vom Schnee, der immer noch vom Himmel fiel. Wie würden sich morgen alle über weiße Weihnachten freuen.

Ihre Wimpern waren verklebt von Eiskristallen und sie schaffte es kaum noch die Augen offen zu halten. Die eisblauen Lippen bebten leicht unter ihrem Gebet.

Gott hatte ihr Flehen nicht gehört, so schwach war ihre Stimme. Nur ein Raunen im kalten Wind.

Ein Hund heulte in der Nacht.

Das Jesuskind musste sich so wohlig warm gefühlt haben, zwischen all den Menschen, die gekommen waren nur um es zu sehen.

Sie fühlte sich kalt.

 

 

Schlaf in himmlischer Ruh’

Ihre Haut war bleich wie der Schnee selbst. Die Beine eng an den Körper gezogen und die zerbrechlichen Ärmchen darum herum geschlungen lag sie auf den Pflastersteinen, neben dem vereisten Misthaufen.

Die Wärme war aus beiden entwichen.

Ihr fielen die Augen zu. Sie war zu schwach, um sie noch offen zu halten.

Aus eisblauen Augen sah sie zum letzten Mal die verlassene Straße.

War dieses Leuchten das Christkind, umschienen vom göttlichen Licht?

Sie fühlte sich müde.

Sie wünschte sich nichts sehnlicher als endlich in Ruhe zu schlafen und auch von Zuckerstangen zu träumen.

Ermattet schloss sie die Augen, obwohl Schlafen ihren Tod bedeuten konnte.

Sie gab sich auf und schlief ein.

Schlief bis in alle Ewigkeit in himmlischer Ruh.

 

weil...

Sie lief durch die belebten Straßen. Vor den Holzbuden lag noch vereinzelt Schnee, der noch nicht von dicken Winterstiefeln platt getreten war.

Sie genoss die Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt. So eilig manche es auch hatten, Geschenke zu besorgen, Hektik wollte einfach nicht aufkommen.

Der Duft gebrannter Mandeln und gerösteter Maronen wehte durch die Gassen zwischen den Ständen und von überall her drangen die sanften Klänge einer Flöte oder eines Chors.

Sie reckte den Kopf in den Himmel und lies die weißen Flocken in ihr gerötetes Gesicht schneien.

Gerade eben hatte es wieder angefangen zu flocken und der Schnee setzte sich in ihre blonden Haare, sowie auf die dicken Mäntel und Mützen unter denen die Besucher des Weihnachtsmarkts verborgen waren.

Sie vergrub ihre Hände, die schon in schwarze Handschuhe eingepackt waren, noch tiefer in die Taschen ihrer Jacke und schlenderte an einer Horde kleiner Kinder mit ihren Eltern vorbei, die sich vor einen Stand mit Holzspielzeug drängten.

Ein Mädchen von dessen Kopf rote Bommel ihrer Mütze baumelten rannte ohne aufzuschauen knapp an ihr vorbei und seine Mutter warf ihr entschuldigende Blicke zu.

Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und zog ihre roten Wangen nach oben.

Sie kämpfte sich durch die frierende und dennoch glückliche Menge zu einem Glühweinstand durch.

Mit dem warmen Pott in der Hand stellte sie sich zu einem Tisch, an dem ein Pärchen sich gegenseitig wärmte.

Der Dampf stieg ihr in die Augen und brachte sie nur noch mehr zum Weinen.

Was war nur geschehen, dass alles so schnell vorbei gewesen war.

Noch vor einer Woche, liefen sie zusammen über die Märkte und teilten eine Schokoladen übergezogene Banane.

Nur ein Satz hatte alles zerstört. Vielleicht war es auch mehr als ein Satz gewesen, aber es ging unbegreiflich schnell.

Sie hatte es nicht gewollt, sicher nicht.

Sie hatte nicht gewollt, dass alles in die Brüche ging, dass sie nachts weinend im Bett lag und dass sie keinem Gespräch mehr folgen konnte, weil sie an ihn dachte.

Der warme Glühwein lief ihren Rachen hinunter und heizte sie von innen auf.

Ihre Tränen froren unweigerlich an ihrem Gesicht fest.

Sie fühlte sich schlecht und wünschte sich zurück nach Hause. Sie wollte nur ihr Kissen in den Arm nehmen und zu „Incomplete“ weinen, ohne auf die Zeit zu achten, die pausenlos an ihr vorüberraste.

Das Pärchen war verschwunden und schlug sich nun wohl Händchen haltend durch die Duftkerzenstände oder kaufte an irgendeinem Schmuckstand Ketten, die ihre ewige Liebe symbolisierten.

Sie umfasste das Freundschaftsband an ihrem Handgelenk.

Freundschaft…

Sie leerte die Tasse mit einem Zug und ließ sie ungeachtete des Pfandes am Tisch stehen.

Sie musste sich ablenken, irgendwie.

Sie betrachtete die Räucherstäbchen mit ihren unterschiedlichsten Düften, ohne sie richtig zu sehen.

„Kann ich ihnen helfen“, drang die Stimme des Budenbesitzers zu ihr durch.

Ja, das konnte er.

Er könnte zu ihrem Freund rennen und ihm sagen, dass es ihr Leid tat und dass sie eine zweite Chance wollte.

Sie wusste nicht warum sie auf diesen Weihnachtsmarkt gegangen war.

Mittlerweile war sie sich sicher, dass es ein Fehler war.

Vor einigen Wochen hatten sie geplant zuerst zu seinen Eltern zu fahren und auf der Rückfahrt hier herzukommen.

Hier gab es die allerbesten Schokofrüchte, die er nie hatte leiden können, bis sie zusammen gekommen waren.

Bis jetzt hatte sie beflissentlich die andere Richtung gewählt, nur nicht zu den Schokofrüchten.

Aber da sie nun so oder so in Tränen ausgebrochen war, konnte sie sich wenigstens noch diesen Gefallen tun.

„Nein danke“, meinte sie zu dem Budenbesitzer und drückte sich durch die Menge.

So viele lachende Gesichter. Kinder mit ihren Eltern, Frauen mit ihren Partnern, Freunde.

Warum war sie nicht einfach zu ihrer besten Freundin gefahren? Vielleicht weil diese auch mal ihre Ruhe vor ihrem ewigen Gejammer haben wollte.

Sie hatte darauf gehofft, dass es in nur wenigen Tagen wieder wie früher werden würde.

Er würde bei ihr vor der Haustür stehen und klingeln und sagen: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben, weil…“
Ja warum eigentlich? Er konnte bestimmt gut auf sie verzichten. Aber sie nicht mehr auf ihn.

Wenn sie darüber geredet hatten, was passiert wenn sie sich einmal trennten, dann hatten sie immer genau das fantasiert.

Aber weiter als bis zu „weil“, waren sie nie gekommen. Damals hatten sie sich nicht vorstellen könne, warum sie überhaupt streiten sollten.

Oder wussten sie nur einfach nicht, ob sie wirklich nicht ohne den anderen leben konnten?

Sie wusste es jetzt. Sie brauchte ihn.

Sie bog um einen Stand mit Kerzen und da war der beleuchtete Süßigkeitenwagen.

Sie schloss die Augen und blinzelte ihre Tränen weg.

Gerade wollte sie hintreten und eine Schokobanane verlangen, da stellte sich ihr jemand in den Weg.

Er kam von links und so wie ihr es vorkam, hatte er nur darauf gewartet sie zu treffen.

Womöglich stand er hier schon die ganze Zeit und hoffte, dass sie genau das machen würde, was sie zu zweit geplant hatten.

Sie hatte es getan und nun stand er vor ihr. Die Wangen rot und dicke Ränder unter den wundervollen braunen Augen, in denen sie am Liebsten ertrinken würde.

Sie wollte den Mund aufmachen, fragen was er hier tat.

War ihm vielleicht ein Satz nach dem berühmten „weil“ eingefallen?

Sie holte Luft und seufzte. Sie konnte nicht sprechen. Sie mochte weinen und sich dann an ihn schmiegen und endlich würde alles wieder gut sein.

Er zog die Hand hinter seinem Rücken vor, in der ein kleiner, fein geschnitzter Engel saß.

Er blickte freudig zu den zwei Menschen auf und seine Flügel waren ausgebreitet, um davon zu schweben. Wohin? Vielleicht auf Wolke sieben?

Sie streichelte mit dem Finger über die hölzernen Locken und sah dann ihrem Freund ins Gesicht.

Die Zeit schien still zu stehen. Die Welt hatte aufgehört sich zu drehen und alles um sie her hielt den Atem an. Sogar der kleine Engel in seiner Hand.

Sie folgte seinen Lippen wie sie die Worte formten, die Worte, die dem „weil“ folgten. Er hatte so sanfte Lippen und sie würde sie gerne sofort küssen.

Der Satz drang zu ihr durch, wie durch Watte.

Watte, in die sie sich seit Tagen einpackte, um nicht bei jeder Gelegenheit in Tränen auszubrechen.

Watte, die jetzt dahin schmolz wie Schnee im Frühling, als er ihr das Geschenk hinstreckte und endlich alles wieder gut werden würde.

„…weil du mein Engel bist!“

 

 Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten!!!

Ich hoffe ihr könnt diesen Abend zwischen Geschenkpapier unter dem Tannenbaum und im warmen Licht der Kerzen auf das vergangene Jahr zurückblicken und "Danke" sagen. So wie ich es kann. Danke an die vielen schönen Momente, Danke an die Erfahrungen die ich gemacht habe und Danke an die Menschen denen ich begegnen durfte!

Ich wünsche euch besinnliche und fröhliche Feiertage und ein wunderschönes Fest!

In weihnachtlicher Liebe Krisi 

24.12.06 11:33


in -> consequence

 

so dieser Titel steht einmal für "in consequence", was soviel heißt dass ich jetzt schon mal meine Vorsätze fürs neue Jahr aufschreibe, die eine Konsequenz aus meinem jetztigen Zustand sind.

1. Ich höre auf Fingernägel zu kauen

 Ich hab keine Lust mehr dauernd meine Finger verstecken zu müssen. Ich hab Lust auf French Manicure! so und ich will das schaffen!!! Und gott sei dank hab ich leute die mich unterstützen (besonderen Dank an Atze und Jessi )

2. Ich mach was für die Schule

Ich werde regelmäßig und pflichtbewusst meine Hausis machen UND ich werd auf diese beknackten Arbeiten lernen und zwar net en Tag vorher! Des wird schwer, aber ich geb mein bestes^^

3. Ich geh meinen Hobbies ehrgeizig nach

das heißt: die dreiviertelstunde Klavier am Tag muss drin sein ^^ und Volleyballtraining dreimal die Woche, keine Ausreden

4. Computerkonsum einschränken

die meisten werden aber bestätigen können, dass das in letzter zeit schonr echt gut geklappt hat! Bin gar nimmer sooo oft im icq!

gut wollt ihr wetten abschließen welches davon ich schaffe

damit wären wir bei der zweiten bedeutung der überschrift: inkonsequent.

Ich muss das diesmal durchziehn. Ich nehm es mir so oft vor und schaff das dann ne woche oder zwei voll gut und dann Absturz weil ich einfach net genug Durchhaltevermögen hab! Aber diesmal schaff ichs...ihr habts alle gelesen!

so und um Punkt 4 gleich zu verwirklichen wars das von meiner seite!

Ich meld mich vor Weihnachten!!! Die mit vorsätzen bepackte sagt tschüss 

22.12.06 21:47


Silence hurts the most

 

*schweigen*

wenn Worte nicht mehr sagen können, was man ausdrücken will

wenn jedes Wort zu laut und ungestümt wäre

wenn man kein Wort mehr hören kann...

 *schweigen*

 


20.12.06 18:04


Rette mich!

 Ich hab endlich das perfekte Lied gefunden. Das Lied, das am besten zu meiner Situation passt. (Und nein es ist nicht Rette mich von TH...)

 

Prison gates won't open up for me
On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you
Well I'm terrified of these four walls
These iron bars can't hold my soul in
All I need is you
(Come, please, I'm callin')
And oh, I scream for you
(Hurry, I'm fallin', I'm fallin')

Show me what it's like
(To be the last one standin')
And teach me wrong from right
(And I'll show you what I can be)
And say it for me, say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth savin' me

Heaven's gates won't open up for me
With these broken wings I'm fallin'
And all I see is you
These city walls ain't got no love for me
I'm on the ledge of the eighteenth story
And oh, I scream for you
(Come, please, I'm callin')
And all I need from you
(Hurry, I'm fallin', I'm fallin')

Show me what it's like
(To be the last one standin')
And teach me wrong from right
(And I'll show you what I can be)
And say it for me, say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth savin' me

(Hurry, I'm fallin')

And all I need is you
(Come, please, I'm callin')
And oh, I scream for you
(Hurry, I'm fallin', I'm fallin', I'm fallin')

Show me what it's like
(To be the last one standin')
And teach me wrong from right
(And I'll show you what I can be)
And say it for me, say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth savin' me

(Hurry, I'm fallin')
And say it for me, say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth savin' me

 

Ich fühle mich echt wie in einem Gefängnis. Eingesperrt von verwirrten Gefühlen, zweifelnden Gedanken, Streits mit Freunden, dem Verhältnis das ich gerade zu meiner Mum hab und der Angst, es könnte nie mehr so werden wie früher.

Irgendwie krieg ich das Gefängnis aber nicht von alleine auf. Ich kann machen was ich will, ich krieg nie das was ich will. Und immer wieder lande ich bei dir. Du scheinst der Schlüssel zu meinem Schloss zu sein!

Und es ist so schrecklich eingesperrt zu sein. Ich brauche meine Freiheit, brauche Luft zum Atmen. Und diese Gitter nehmen sie mir. Sie lassen mich langsam sterben wie ein Pflanze ohne Licht. Aber ich will nicht länger da drin stecken bleiben. Ich kämpfe und beiße und versuche da rauszukommen. Ich brauche Luft, ich brauche Licht und ich brauche Freiheit. Und ich brauche dich...

Und ich möcht endlich auch auf Wolke 7 hoch fliegen. Ich hätt allen Grund dazu aber ich hab gebrochene Flügel, die mich grad dran hindern. Es geht einfach nicht. Mit ständig trauriger Stimmung und Stress zu Hause kann man nicht davonfliegen. Ich wünschte ich könnte es, aber ich bin da nicht so. Mein Leben ist eins und eins wirkt aufs andere ein, so läuft das.

Und lange flattern diese kaputten Flügelchen nicht mehr. Der Engel braucht neue Schwingen und er braucht dich!

Und jetzt bitte mach was, wenn es dir wert ist mich zu retten!

Vielleicht versteht mich niemand...vielleicht denkt ihr alle: Ach die spinnt^^ oder wie manche, dass ich mal in meinem Kopf aufräumen sollte Na vielleicht sollt ich das, aber das ist grad nicht so leicht. Ich könnt eigentlich ziemlich glücklich sein in letzter Zeit. Bin es in manchen Stunden der Tage auch! Aber so ein kleiner schwarzer Fleck bewirkt dass andere Teile auch dunkel werden. Wenn man von Grund auf ne eher schlechte Stimmung hat, dann kann man sich nicht wirklich freuen. Das ist das Problem. Es geht hier nicht darum dass mir eins wichtiger ist als das andere, das sind zwei verschiedene Sachen. Aber da sie beide zu meinem Leben gehören, kann ich sie doch nicht ganz trennen.

Na so siehts auf jeden fall aus. Und ich kann nicht viel dran ändern. Die Zeit änderts, aber ich hasse es auf dinge warten zu müssen.

Und jetzt?

 

17.12.06 15:15


Ein Freund

 

Ein Freund ist jemand mit dem man über alles reden kann. Ein Freund ist jemand der eine Lösung hat, obwohl er das Problem nicht versteht. Ein Freund ist jemand der dich dazu bringt über deine Grenzen hinauszugehn. Ein Freund ist jemand der immer für dich da ist. Ein Freund ist jemand der dich zum Lachen bringt. Ein Freund ist jemand der dich an seiner Schulter weinen lässt. Ein Freund ist jemand der dir offen deine Fehler sagt. EIn Freund ist jemand der zu dir hält. Ein Freund ist jemand der auch mal Verständnis zeigt. Ein Freund ist jemand der dir das Gefühl gibt einzigartig und besonders zu sein. Ein Freund ist jemand mit dem Stille viel sagt. Ein Freund ist jemand der auch mal was verrücktes macht. Ein Freund ist jemand der mit dir bescheuert ist. Ein Freund ist jemand der dich in die Realität zurückholt. Ein Freund ist jemand der dir Neues zeigt. Ein Freund ist jemand der dir schöne Träume schenkt. Ein Freund ist jemand vor dem dir nichts peinlich ist. Ein Freund ist jemand mit dem streiten möglich ist. Ein Freund ist jemand der auch auf dich zu kommt. Ein Freund ist jemand der dir einfach sagt Ich hab dich lieb. Ein Freund ist jemand der dich fest in den Arm nimmt. Ein Freund ist jemand der dir gerne aushilft. Ein Freund ist jemand der dich nicht vergisst. Ein Freund ist jemand, der Spuren in dir hinterlässt. Ein Freund ist jemand der dich beruhigt. Ein Freund ist jemand der eine eigene Meinung hat. Ein Freund ist jemand der dir auch mal zustimmt. Ein Freund ist jemand der dir alles anvertrauen würde. Ein Freund ist jemand dem du alles anvertrauen würdest. Ein Freund ist jemand der mit dir über die Welt lacht. EIn Freund ist jemand der mit dir über Leute schimpft die er gar nicht kennt. Ein Freund ist jemand der mit dir singt und tanzt. Ein Freund ist jemand der zu deinem Volleyballspiel kommt um dich anzufeuern. Ein Freund ist jemand der dir einen Kuchen backt. Ein Freund ist jemand der dir einen Brief schreibt. Ein Freund ist jemand der auch mal eingeschnappt sein kann. Ein Freund ist jemand der dir deine Fehler verzeihen kann. Ein Freund ist jemand, dem du seine Fehler verzeihen kannst.

 Ein Freund ist jemand den du so sehr vermisst, wenn er nicht da ist, dass du glaubst er sei das Wichtigste in deinem Leben!

Ein Freund ist jemand der dir so sehr fehlt, dass er dein Leben ist...

"Ich bin froh dass wir uns kennen gelernt haben. Ich hoff oder bin mir sicher, dass wir noch ewig miteinander befreundet bleiben. Du weißt dass ich dir alles anvertrauen werde. In schlechten Zeiten werd ich für dich da sein, wie in guten. Ich hab dich gaaaaaaanz arg dolle lüb"

Von dir an mich - von mir an dich.... 

Reg dich über mich auf und sag OMG und find es scheiße weil ichs hier reinschreib....aber es ändert nix dran

du bist ein Freund

...und zwar einer den ich jetzt dringend gebrauchen könnte!!!!!!!! 

 


13.12.06 19:19


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